Fotoshootings mit mir

Fotoshootings mit mir

Du hast Lust, mit mir zusammen Fotos zu machen? Sehr gerne. 😊

Ich fotografiere fast ausschließlich auf TfP-Basis und freue mich immer, neue Menschen und Ideen vor meine Kamera zu bekommen. Damit wir beide ungefähr wissen, worauf wir uns einlassen, erkläre ich hier kurz, wie ich arbeite und was TfP für mich bedeutet.

Falls du mit dem Begriff noch nichts anfangen kannst: TfP steht für „Time for Photos“*. Das bedeutet vereinfacht gesagt: Alle Beteiligten bringen ihre Zeit, ihre Ideen, ihr Können und ihre Möglichkeiten mit ein und am Ende entstehen Fotos, die wir beide für uns nutzen können.

Es fließt dabei kein Geld. Niemand bucht eine Dienstleistung und niemand wird bezahlt. Stattdessen arbeiten wir gemeinsam an einer Idee und bringen uns beide kreativ ein.

Was du von mir erwarten kannst

Wenn du vor meine Kamera willst, kannst du davon ausgehen, dass ich nicht einfach irgendwo auftauche und auf den Auslöser drücke.

Ich bringe das Equipment und die Erfahrung mit, um die Bilder zu machen. Ich habe Ideen zu Licht, Perspektiven, Bildgestaltung und Bearbeitung und natürlich helfe ich dir auch dabei, dich vor der Kamera wohlzufühlen.

Du musst also kein professionelles Model sein und auch nicht mit einem Kopf voller einstudierter Posen auftauchen. Im Gegenteil: Vieles entsteht bei meinen Shootings erst vor Ort. Aus dem Zusammenspiel von Location, Outfit, Licht, Stimmung und unseren Ideen.

Manchmal kommen wir sehr schnell in einen gemeinsamen Flow und plötzlich entstehen die besten Bilder fast nebenbei. Und wenn das mal nicht von alleine passiert, gebe ich dir natürlich gerne konkrete Hinweise und Ideen.

Was ich mir von dir wünsche

Eigentlich nur, dass du genauso Lust auf den kreativen Prozess hast wie ich.

Mach dir Gedanken darüber, was du gerne ausprobieren möchtest. Bring Ideen, Outfits oder vielleicht einfach eine bestimmte Stimmung mit, die du gerne in Bildern sehen würdest. Du musst dabei keinen fertigen Plan haben. Oft reicht schon ein „Ich hätte Lust auf etwas in diese Richtung“.

Dann schauen wir gemeinsam, was daraus wird.

Wie läuft ein Shooting ab?

Meistens beginnt alles mit einer Idee. Vielleicht habe ich eine, vielleicht du oder wir entwickeln gemeinsam etwas.

Wir schreiben vorher ein bisschen, tauschen Bilder und Inspirationen aus und überlegen uns, welche Location, Outfits oder Stimmung dazu passen könnten. Ob per Instagram-DM, Mail, Message, Telefonat oder bei einem Kaffee, ist dabei ziemlich egal.

Dann finden wir einen Termin und einen Ort.

Falls es um bestimmte Aufnahmebereiche geht, z.B. Portrait, Fantasy, Sensual, (Teil-)Akt oder etwas ganz anderes, sprechen wir vorher natürlich darüber. Mir ist wichtig, dass wir beide genau wissen, was geplant ist und womit wir uns wohlfühlen.

Und noch etwas: Du darfst selbstverständlich jederzeit jemanden zum Shooting mitbringen. Partner*in, Freund*in, Mama oder wen auch immer. Das ist überhaupt kein Problem.

Und danach?

Während des Shootings kannst du natürlich jederzeit sehen, was wir bisher gemacht haben.

Nach dem Shooting sichte ich die Bilder. Je nachdem, was wir vorher vereinbart haben, schicke ich dir eine Auswahlgalerie, aus der du deine Favoriten aussuchen kannst – oder ich übernehme die Auswahl selbst.

Danach geht es an die Bearbeitung. In der Regel bekommst du deine fertigen Bilder innerhalb von maximal zwei Wochen.

Wenn du mit den Fotos zufrieden bist, können wir sie beide im vereinbarten Rahmen nutzen und veröffentlichen, wo wir möchten. Ich freue mich natürlich immer über Kollaborationseinladungen und Erwähnungen auf Social Media, aber am wichtigsten ist mir erstmal, dass du deine Bilder genauso gerne magst wie ich.

Falls du Bilder später kommerziell nutzen oder verkaufen möchtest, sprechen wir vorher einfach nochmal über die entsprechenden Bedingungen.

Lust bekommen?

Dann schreib mir einfach.

Egal, ob du schon hundert Shootings gemacht hast oder zum ersten Mal vor einer Kamera stehen möchtest. Wenn du eine Idee hast oder einfach Lust, gemeinsam herauszufinden, was entstehen könnte, freue ich mich, von dir zu hören.

* Ja, eigentlich heißt es „Time for Prints“, aber die macht ja kaum noch jemand.