
Anstatt hier lange zu erzählen, wie erstaunlich jung ich war, als ich meine ersten Fotos mit der Analogkamera meiner Eltern gemacht habe (das hat in meinem Alter jeder), sage ich lieber: Fotografieren ist mein Hobby.
Ich sehe mich selbst als Amateur im ursprünglichen Sinne.
Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator ‚Liebhaber‘) ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für ihre Leistung zu erhalten. […]
https://de.wikipedia.org/wiki/Amateur
Die Begriffe Laie und Amateur sagen im Einzelfall wenig über die Sachkenntnis aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann.
Der Begriff stammt vom lateinischen amare (lieben) und genau das ist es: Ich liebe die Fotografie.
Es geht aber nicht nur um technische Spielereien und Geknipst, sondern darum, etwas Schönes zu kreieren, das mehr bedeutet, als man auf den ersten Blick sehen kann.
Am meisten Spaß macht es mir, das zusammen mit anderen Menschen zu kreieren. Menschen fotografieren, mit ihnen zu interagieren und Bilder zu entwickeln ist für mich das faszinierendste photografische Genre. Nicht zur die Person zu zeigen, sondern etwas über sie zu erzählen. Was sie mag und was sie nicht mag, wie sie lebt und fühlt und wie sie sich hübsch fühlt.
Wenn du diese Person sein wills: nimm Kontakt mit mir auf.